- 29.10.2026 Gedenktafel am „Schwarzen Adler“ erinnert an die Gründer der Freiwilligen Feuerwehr Ketzin
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- 29.10.2026 Gedenktafel am „Schwarzen Adler“ erinnert an die Gründer der Freiwilligen Feuerwehr Ketzin
- 29.10.2026 Gedenktafel am „Schwarzen Adler“ erinnert an die Gründer der Freiwilligen Feuerwehr Ketzin
- 29.10.2026 Gedenktafel am „Schwarzen Adler“ erinnert an die Gründer der Freiwilligen Feuerwehr Ketzin
- 29.10.2026 Gedenktafel am „Schwarzen Adler“ erinnert an die Gründer der Freiwilligen Feuerwehr Ketzin
- 29.10.2026 Gedenktafel am „Schwarzen Adler“ erinnert an die Gründer der Freiwilligen Feuerwehr Ketzin
- 29.10.2026 Gedenktafel am „Schwarzen Adler“ erinnert an die Gründer der Freiwilligen Feuerwehr Ketzin
- 29.10.2026 Gedenktafel am „Schwarzen Adler“ erinnert an die Gründer der Freiwilligen Feuerwehr Ketzin
- 29.10.2026 Gedenktafel am „Schwarzen Adler“ erinnert an die Gründer der Freiwilligen Feuerwehr Ketzin
Gedenktafel am „Schwarzen Adler“ erinnert an die Gründer der Freiwilligen Feuerwehr Ketzin
Ein Stück Feuerwehrgeschichte kehrt an seinen Ursprung zurück
Wo vor mehr als 130 Jahren die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Ketzin begann, erinnert nun eine Gedenktafel an ihre Anfänge. Am 15. Oktober 2026 kamen Mitglieder des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Ketzin, die Bürgermeisterin der Stadt Ketzin/Havel sowie Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr am ehemaligen Hotel „Schwarzer Adler“ zusammen. Gemeinsam würdigten sie die Gründer und all jene, die deren Engagement bis heute weitertragen.
Am 25. April 1895 gründeten hier 30 Männer die Freiwillige Feuerwehr Ketzin. Ihre Berufe erzählen ein Stück Stadtgeschichte: Gastwirte, Handwerker, Musiker und Bürogehilfen gehörten ebenso dazu wie ein Versicherungsagent und ein Mühlenbesitzer. Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten übernahmen gemeinsam Verantwortung für den Schutz ihrer Mitbürger.
Bei der Feierstunde wurden die Namen aller 30 Gründer verlesen. Die Erinnerung galt jedoch nicht nur den Männern der ersten Stunde. Gewürdigt wurden ebenso die heutigen Einsatzkräfte, die unzählige Stunden ihrer Freizeit für das Gemeinwohl aufbringen, sowie ihre Familien, deren Verständnis und Unterstützung diesen Dienst mittragen.
Ein besonderer Blickfang war die Verhüllung: Statt eines Tuches verdeckte eine rote Feuerwehrweste die Tafel. Mit ihrer Abnahme wurde die Erinnerung an den historischen Gründungsort sichtbar – ein bleibendes Zeichen der Verbundenheit zwischen Stadt und Feuerwehr.
Die Botschaft der Feierstunde reichte über den Rückblick hinaus: Sicherheit und Zusammenhalt sind keine Selbstverständlichkeit. Sie leben von Menschen, die bereit sind, füreinander einzustehen. Den Spendern und Mitwirkenden, die die Gedenktafel ermöglicht haben, galt deshalb ein ausdrücklicher Dank. Ein besonderer Dank gilt der Familie Demmin, die uns erlaubt hat, die Gedenktafel an ihrem Haus anzubringen.
Den Kameradinnen und Kameraden wurde vor allem eines gewünscht: stets gesund von ihren Einsätzen zurückzukehren.





